Obwohl die Landwirtschaft weiterhin eine unersetzliche Rolle bei der Minderung spielt, können landwirtschaftliche Erzeugnisse im Verlauf ihres gesamten Lebenszyklus einen Einfluss auf die Erderwärmung haben. Zum Beispiel hat die Lebenszyklusanalyse von nativem Olivenöl extra gezeigt, dass zu den besonders wirkungsvollen Phasen der Lieferkette jene gehören, die mit dem Anbau der Oliven, der Herstellung der Verpackungsmaterialien und dem Vertrieb des fertigen Produkts verbunden sind. Wenn Sie Boniviri-Produkte kaufen, können Sie sicher sein, dass deren CO₂-Fußabdruck gemessen und ausgeglichen wird, dank des Engagements der Landwirte und der Ölmühlenbetreiber sowie des Ausgleichsprogramms von Boniviri.

Im Jahr 2020 führte Boniviri eine Studie zum CO₂-Fußabdruck des Produkts durch. Durch Befragung der Beteiligten einer Boniviri-Lieferkette, unter Einbeziehung eines Partnerbauern und einer Ölmühle, konnten die Daten zum Emissionsausstoß einer 750-ml-Flasche Boniviri gesammelt werden. Vom Treibstoff für den Traktor bis zum Transport der Oliven zur Ölmühle wurde jeder Schritt sorgfältig nachverfolgt.
Diese Studie wurde anschließend mit dem Werkzeug Climate Impact Forecast überarbeitet und digitalisiert. So konnte die Auswirkung einer Flasche auf 2,88 kg CO2 eq geschätzt werden.
Nachdem der Emissionsausstoß geschätzt wurde, gleicht Boniviri die erzeugten Emissionen durch ein Aufforstungsprojekt in Italien aus und macht so die Emissionen seines nativen Olivenöls extra „klimaneutral“.
Dank dieser Entscheidungen kauft man mit Boniviri-Öl ein Produkt, das emissionsneutral ist: eine positive Wahl für die Umwelt und für kommende Generationen.

